Guinea-Bissau

Guinea-Bissau

Guiné-Bissau

Mangrovenarme, palmengesäumte Inseln und grüne Reislandschaften treffen auf lebendige Märkte, Webkunst und vielfältige Gemeinschaften.

Inseln und KüstenlebenPalmenufer, Fischereiboote und bewohnte Inseln
Mangroven und VogelweltGezeitenarme, Wattflächen und vielfältige Lebensräume
Geschichte und ErinnerungHandelsorte, koloniales Erbe und Unabhängigkeitsgeschichte
Gemeinschaften und HandwerkWebkunst, Musik und überliefertes Wissen
Regionale Küchen und LandwirtschaftReis, Fisch, Palmfrüchte und Cashewanbau
KI-generiert

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Reisen nach Guinea-Bissau

Guinea-Bissau verbindet Atlantikinseln und Mangrovenmündungen mit Reisfeldern, Waldlandschaften und Savannen im Landesinneren. Portugiesisch ist Amtssprache, Kriol verbindet Gemeinschaften mit vielen weiteren Sprachen. Fischerei, Landwirtschaft und Cashewanbau prägen den Alltag. Neben dem bekannten Bijagós-Archipel verdient das vielfältige Festland Aufmerksamkeit.

Die politische Lage bleibt nach der militärischen Machtübernahme fragil. Einschränkungen und Ausgangssperren können sich kurzfristig ändern. Aktuelle amtliche Hinweise prüfen, Demonstrationen und militärische Einrichtungen meiden und Fotografierverbote beachten. In entlegenen nördlichen Grenzgebieten sind Minenreste möglich. Regen kann Straßen unpassierbar machen. Inselreisen hängen von Gezeiten, Wetter und sicheren Booten ab. Zugang ist nicht selbstverständlich.

KI-bearbeitet

8 + 1
Regionen und Hauptstadtsektor
Acht Verwaltungsregionen und der autonome Sektor Bissau. Die Regionen sind Bafatá, Biombo, Bolama, Cacheu, Gabú, Oio, Quinara und Tombali. Diese Verwaltungseinheiten unterscheiden sich von den thematischen Gruppen der Klimakarten.
≈ 2,25 Millionen
Einwohner
UN-Projektion für 2025 mit mittlerer Fertilitätsannahme, gerundet auf 2,25 Millionen. Dies ist eine datierte Schätzung und keine neue Volkszählung.
36.125 km²
Fläche
Gesamtfläche laut UN World Statistics Pocketbook 2025 mit Bezugsjahr 2023. Wasserflächen sind eingeschlossen, die reine Landfläche ist kleiner.
Portugiesisch
Landessprache
Portugiesisch ist Amtssprache. Kriol und viele weitere Sprachen prägen die alltägliche Verständigung.
Kriol, Balanta, Fula und Mandinka
Weitere Sprachen
Kriol ist eine portugiesischbasierte Kreolsprache und weit verbreitete Verkehrssprache. Balanta, Fula und Mandinka sind weitere Beispiele. Auch Papel, Manjaku und Bijagó-Sprachen werden gesprochen. Die Auswahl ist nicht vollständig.
Westafrikanischer CFA-Franc (XOF)
Währung
Die BCEAO gibt den westafrikanischen CFA-Franc mit dem ISO-Code XOF aus. Er ist vom zentralafrikanischen CFA-Franc XAF und vom Guinea-Franc GNF zu unterscheiden. Bargeldversorgung und Kartenzahlung sind örtlich begrenzt.
C
Steckdosentyp
Steckertyp C mit zwei runden Kontakten, laut Electrical Safety First bei 220 V und 50 Hz. Geräteverträglichkeit, Adapter und örtliche Installation prüfen. Stromversorgung kann ausfallen.
Bissau
Hauptstadt
Bissau ist Hauptstadt und autonomer Verwaltungssektor. Die Uhr zeigt Bissaus Ortszeit.
Rechtsverkehr
Verkehrsrichtung
Es gilt Rechtsverkehr. Straßenschäden, Kontrollen, fehlende Beleuchtung und saisonale Überschwemmungen können Fahrten erschweren. Nachtfahrten vermeiden.
UTC±0
Zeitzone
Ganzjährig Greenwich Mean Time ohne saisonale Zeitumstellung. Die Uhr verwendet Africa/Bissau.

Guinea-Bissau auf der Karte

Detailkarte von Guinea-Bissau

Kartendaten: geoBoundaries (CC BY 4.0), © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL), Natural Earth

Klima und beste Reisezeit

Die politische Lage bleibt fragil. Ausgangssperren, Kontrollen und andere Einschränkungen können sich kurzfristig ändern. Aktuelle amtliche Hinweise und örtliche Zugangsregeln gehen vor. In entlegenen nördlichen Grenzgebieten zur Casamance sind Minenreste möglich. Dort auf bekannten Straßen und Wegen bleiben. Die Regenzeit reicht ungefähr von Ende Mai bis Anfang November. Starke Niederschläge können Straßen und Brücken unpassierbar machen, Bootsfahrten zusätzlich erschweren und Unterkünfte zeitweise vom Verkehr abschneiden. Dezember bis März ist ein konservatives trockeneres Zeitfenster. Gegen Ende der Trockenzeit steigen Inlandshitze und Brandgefahr. Inselverbindungen hängen auch von Gezeiten, Wind, Seegang und geeigneten Booten ab. Brutzeiten, Schutzgebietsregeln und Gemeinschaftsentscheidungen können Besuche begrenzen. Die Karten beschreiben Landschaften und kulturelle Zusammenhänge. Sie garantieren weder Zugang noch sichere Fahrten, Schildkrötenbeobachtungen oder andere Tiersichtungen.

Flussstadt und UnabhängigkeitserbeBafatáJanFebMärDez
Frühere Hauptstadt und koloniale SpurenBolamaJanFebMärDez
Geschützte Inselstrände und MeeresnaturJoão Vieira und PoilãoJanFebMärDez
Hauptstadt, Märkte und WebhandwerkBissau, QuinhámelJanFebMärDez
Inselalltag und palmengesäumte UferBubaque, RubaneJanFebMärDez
Mangroven und KüstenökologieOrangoJanFebMärDez
Mangroven, Erinnerung und nördliche KüsteCacheu, VarelaJanFebMärDez
Strände und dörfliche InselweltenCaravelaJanFebMärDez
Waldmosaike, Lagunen und GemeinschaftenJemberem, BubaJanFebMärDez

Reiseziele in Guinea-Bissau

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