Gambia

Gambia

The Gambia

Flussarme, Mangroven und Atlantikstrände verbinden sich mit Musik, Handwerk und lebendigen Marktstädten.

Fluss- und MangrovenlandschaftenGezeitenarme, Inselwälder und vielfältige Vogelwelt
Strände und FischereialltagSandküsten, Arbeitsboote und Leben am Wasser
Geschichte und ErinnerungHistorische Handelsorte, Gedenkstätten und Steinkreise
Musik und HandwerkSchnitzkunst, Stoffe und überlieferte Klänge
Regionale KücheReisgerichte, Erdnusssaucen und frischer Fisch
KI-generiert

Wiederkommen lohnt sich!

Wanderlama wird stetig um neue Reiseziele, hilfreiche Informationen und spannende Funktionen erweitert. Schau bald wieder vorbei und entdecke, was neu ist!

Reisen nach Gambia

Gambia folgt seinem namensgebenden Fluss durch Westafrika und ist bis auf die Atlantikküste von Senegal umgeben. Mangroven, Gezeitenarme, Waldgebiete und landwirtschaftlich geprägte Landschaften reichen weit über die Badeorte hinaus. Banjul ist die Hauptstadt an der Flussmündung, Serekunda ein wichtiges Zentrum für Märkte und städtischen Alltag. Englisch ist Amtssprache. Daneben sind Mandinka, Wolof, Fula und weitere Sprachen verbreitet.

Kololi und Kotu verbinden Strände mit touristischer Infrastruktur, in Bakau prägen Fischerei und die religiösen Traditionen von Kachikally den Alltag. In Tanji werden Fische angelandet und verarbeitet. Sanyang und Kartong erweitern das Bild um südliche Küstenlandschaften und Feuchtgebiete. Lebensgrundlagen und religiöse Orte verdienen Respekt. Fotos erfordern Zustimmung. Auch an einladenden Stränden können gefährliche Meeresströmungen auftreten.

KI-bearbeitet

8
Kommunale Gebiete
Das Statistikamt unterscheidet acht Local Government Areas, darunter Banjul und Kanifing. Diese kommunalen Verwaltungsgebiete sind nicht mit den fünf geografischen Regionen oder den Gruppen der Klimakarten gleichzusetzen.
≈ 2,4 Millionen
Einwohner
Gerundet aus 2.422.712 Einwohnern im vorläufigen Bericht der Volkszählung 2024 des Gambia Bureau of Statistics. Dies ist eine datierte Zählung, keine aktuelle Fortschreibung.
11.295 km²
Fläche
Gesamtfläche laut UN World Statistics Pocketbook 2025 mit Bezugsjahr 2024. Die Zahl umfasst Wasserflächen und ist nicht mit reiner Landfläche gleichzusetzen.
Englisch
Landessprache
Englisch ist Amtssprache. Im Alltag werden daneben zahlreiche gambische Sprachen gesprochen.
Mandinka, Wolof, Fula und Jola
Weitere Sprachen
Beispiele verbreiteter Sprachen und Sprachgruppen. Hinzu kommen unter anderem Serahuli sowie weitere Gemeinschaftssprachen. Gebrauch und Schreibweisen variieren regional.
Gambischer Dalasi (GMD)
Währung
Der Dalasi wird von der Zentralbank Gambias ausgegeben und mit D bezeichnet. Der ISO-Code lautet GMD. Bargeld ist verbreitet, Kartenakzeptanz und Geldautomaten sind örtlich begrenzt.
G
Steckdosentyp
Steckertyp G mit drei rechteckigen Kontakten. Nennspannung 230 V bei 50 Hz. Geräteverträglichkeit und örtliche Installation prüfen.
Banjul
Hauptstadt
Banjul ist die Hauptstadt an der Flussmündung. Die dicht besiedelte Stadtregion reicht weit über ihre Stadtgrenze hinaus. Die Uhr zeigt Banjuls Ortszeit.
Rechtsverkehr
Verkehrsrichtung
Es gilt Rechtsverkehr. Fehlende Beleuchtung, wechselnde Straßenqualität und Regen erhöhen das Unfallrisiko. Überlandfahrten nach Einbruch der Dunkelheit vermeiden.
UTC±0
Zeitzone
Ganzjährig Greenwich Mean Time ohne saisonale Zeitumstellung. Die Ortsuhr verwendet Africa/Banjul.
2
UNESCO-Kulturstätten
UNESCO-Kulturerbe sind Kunta Kinteh Island and Related Sites sowie die mit Senegal geteilten Steinkreise von Senegambia. Wassu gehört zur zweiten Stätte. Vorschlagslisten zählen nicht als Einschreibung.

Gambia auf der Karte

Detailkarte von Gambia

Kartendaten: geoBoundaries (CC BY 4.0), © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL), Natural Earth

Klima und beste Reisezeit

Die Trockenzeit von etwa November bis Mai bringt meist wenig Regen. November bis April ist an der Küste häufig angenehmer, während die Hitze im Landesinneren gegen Ende der Trockenzeit stark zunimmt. Harmattan-Staub kann Sicht und Wohlbefinden beeinträchtigen. Von Juni bis Oktober können starke Niederschläge Straßen und abgelegene Orte schwer erreichbar machen. Vogelbeobachtungen hängen von Lebensraum, Wasserstand und Zugzeiten ab. Das Schimpansenprojekt im Flussnationalpark unterliegt Schutzregeln, Sichtungen sind nicht garantiert. Gefährliche Meeresströmungen erfordern Vorsicht an Stränden. Aktuelle amtliche Hinweise beachten, auch zu gemeldeten Protesten im Großraum Banjul. Die Monatsangaben sind grobe Klimafenster und garantieren weder Wetter noch Zugang. Für Menschen und religiöse Orte gelten örtliche Foto- und Verhaltensregeln.

Erinnerung an Versklavung und AbschaffungJuffureh und die Kunta-Kinteh-InselJanFebMärAprNovDez
Fischereiküste und südliche FeuchtgebieteTanji, Sanyang, KartongJanFebMärAprNovDez
Flussfeuchtgebiete und VogelweltTendabaJanFebMärNovDez
Handelsstädte am mittleren und oberen FlussFarafenni, Basse Santa SuJanFebMärNovDez
Handwerk und WaldlandschaftenBrikama, MakasutuJanFebMärAprNovDez
Hauptstadt und historische FlussmündungBanjul, BarraJanFebMärAprNovDez
Inselgeschichte, Steinkreise und FlussökologieKuntaur, JanjanburehJanFebMärNovDez
Märkte, Fischerei und lebendige TraditionenBakau, SerekundaJanFebMärAprNovDez
Strände und KüstenlebenKololi, KotuJanFebMärAprNovDez

Reiseziele in Gambia

12 von 17 Reisezielen

Weitere Länder oder Gebiete in Westafrika