Jesuitenruinen von Trinidad, Paraguay

Jesuitenruinen von Trinidad

Paraguay · Itapúa · 190 m

Beschreibung

La Santísima Trinidad del Paraná ist die besterhaltene Jesuitenmission Paraguays und gemeinsam mit dem nahen Jesús de Tavarangüé UNESCO-Welterbe. 1706 gegründet, war sie eine selbstverwaltete Guaraní-Stadt von mehreren tausend Menschen mit Werkstattwirtschaft, eigenem Orchester und einer Druckerpresse, bis der Orden 1767 vertrieben wurde und die Siedlungen sich leerten. Die Kirche aus rotem Sandstein trägt bis heute einen geschnitzten Fries musizierender Engel. Jesús blieb bei der Vertreibung unvollendet, und seine Mauern brechen mitten im Bau ab. Beide Anlagen lassen sich an einem Nachmittag sehen und liegen zehn Kilometer auseinander. Schatten gibt es auf dem Gelände kaum.

Aufenthaltsdauer

Empfohlene Aufenthaltsdauer: 1 bis 2 Tage (optimal 1 Tag)

Reisezeit

Beste Reisezeit: April – September

  • Jan
  • Feb
  • Mär
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez

Highlights

  1. Mission Trinidad (UNESCO-Welterbe)
  2. Geschnitzter Fries musizierender Engel
  3. Jesús de Tavarangüé, unvollendet geblieben(Tagesausflug)
  4. Guaraní-Stadtgrundriss und die Werkstattreihen
  5. Abendliche Ton-und-Licht-Schau an den Ruinen
  6. Glockenturm aus rotem Sandstein
  7. Museum der Anlage und die Steinmetzarbeiten
  8. Missionsrundweg durch Itapúa und Misiones

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