
Kibira-Nationalpark
Burundi · Provinz Butanyerera · 2200 m
Beschreibung
Kibira ist der Bergregenwald des Nordwestens Burundis, ein langer grüner Streifen entlang der Kongo-Nil-Wasserscheide, der unmittelbar in Ruandas Nyungwe übergeht und einst mit ihm einen Wald bildete. Stummelaffen und l'Hoest-Meerkatzen sieht man leicht, Schimpansen leben hier, sind aber kaum an Menschen gewöhnt, und die Vogelbeobachtung bringt die Endemiten des Albertine-Grabens in Reichweite. Wege starten in den Sektoren Rwegura und Teza, beide von Tee umgeben. Der Damm von Rwegura staut das Reservoir, das große Teile des Landes mit Strom versorgt. Die Nächte sind in dieser Höhe kalt, und Besucher packen dafür zu dünn.
Aufenthaltsdauer
Empfohlene Aufenthaltsdauer: 1 bis 3 Tage (optimal 2 Tage)
Reisezeit
Beste Reisezeit: Juni – August
- Jan
- Feb
- Mär
- Apr
- Mai
- Jun
- Jul
- Aug
- Sep
- Okt
- Nov
- Dez
Highlights
- Geführte Waldwege im Sektor Rwegura
- Teeplantage und Teefabrik Teza
- Damm und Stausee von Rwegura
- Schimpansen-Tracking im Kibira
- Vogelbeobachtung nach Endemiten des Albertine-Grabens über Rwegura
- Stummelaffen und l'Hoest-Meerkatzen
- Wasserfallwanderungen im Wald
- Aussichtspunkte auf der Kongo-Nil-Wasserscheide
- Markt von Kayanza auf der Anfahrt(Tagesausflug)
Anreise
- Nächstgelegene Flughäfen:
- BJM