
Amarbayasgalant-Kloster
Mongolei · Selenge · 1100 m
Beschreibung
Amarbayasgalant ist eines der drei großen Klosterzentren der Mongolei und das vollständigste davon, allein im Iven-Tal unterhalb des Berges Büren-Khaan gelegen. Der Mandschu-Kaiser Yongzheng ließ es zwischen 1727 und 1737 errichten, um die Überreste Zanabazars aufzunehmen, des ersten Bogd Gegeen und des größten Bildhauers, den das Land hervorbrachte. Sein Grundriss ist streng symmetrisch nach chinesischer Art, anders als fast alles sonst in der Mongolei. Etwa ein Zehntel der Gebäude überstand die Säuberungen von 1937. Am Hang darüber stehen ein vergoldeter Buddha und eine Stupa.
Aufenthaltsdauer
Empfohlene Aufenthaltsdauer: 1 bis 2 Tage (optimal 1 Tag)
Reisezeit
Beste Reisezeit: Juni – September
- Jan
- Feb
- Mär
- Apr
- Mai
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- Jul
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- Sep
- Okt
- Nov
- Dez
Highlights
- Klosteranlage Amarbayasgalant
- Symmetrische Tempelhallen aus der Mandschu-Zeit
- Schrein und Reliquien Zanabazars
- Mönche beim Morgengesang
- Vergoldeter Buddha am Hang darüber
- Iven-Tal und der Berg Büren-Khaan
- Wanderung zum Stupa-Hügel hinter dem Kloster
- Jurtencamp im Tal